In diesem Jahr jährt sich die Zwangsauflösung des UNITAS-Verbandes durch die Nationalsozialisten von 1938 als "staatsfeindliche Organisation" zum 70. Mal. Wir erinnern aus diesem Anlass mit einem Artikel des langjährigen Altherrenbunds-Vorsitzenden Bbr. Dr. Ludwig Freibüter (Bild rechts), der bei der 50-jährigen Wiederkehr des Verbots 1988 einen bis heute lesenswerten Bericht für die Verbandszeitschrift UNITAS verfasste.

 

Vor 50 Jahren:
Verbot des Unitas-Verbandes durch die Nazis

Ein historischer Rückblick von Bundesbruder Dr. Ludwig Freibüter

Aus unitas, 128. Jg., 6/1988, Juni, 73f.

 

Am 20. Juni 1938 verfügte der Chef der Geheimen Staatspo­lizei, Heinrich Himmler, die Zwangsauflösung des Unitas­-Verbandes als staatsfeindli­che Organisation und die Be­schlagnahme seines Vermö­gens. Trotz dieses Verbotes wirkten unitarische Gruppen an sehr vielen Orten des Ver­bandsgebietes weiter - nicht nur Altherrenvereine und Alt­herrenzirkel, sondern auch aktive Vereine, Korporationen. Als Beispiel führt Bbr. Dr. Peter Hasenberg in seinen Beiträ­gen zur Geschichte der Unitas (Köln 1981) die aktive Unitas Sugambria in Münster an. Es ist übrigens interessant, im Gesamtverzeichnis der Unitas noch manche Bundesbrüder zu finden, die nach dem Som­mersemester 1938 in die Uni­tas eingetreten sind. Das Ver­bot einer sog. staatsfeindli­chen Organisation nicht zu beachten, konnte damals praktisch mit jeder Strafe be­legt oder mit der Einweisung in ein KZ geahndet werden.

 

Als das Verbot verfügt wurde, waren die Nationalsozialisten „erst" fünfeinhalb Jahre an der Macht. Für den, der diese Zeit mitgemacht hat, war sie allzu lang. Im Rückblick auf diese Zeit, in der viel geschehen war, sollen befreundete Verbände nicht angeklagt werden. Es wird im Folgenden nur auf sie eingegangen, soweit ihr Han­deln das Tun des Unitas-Ver­bandes präjudizierte. Nach der Durchpeitschung des Er­mächtigungsgesetzes (24.3. 1933) wurde die „Gleichschal­tung" vorwärts getrieben, d. h. Maßnahme zur Anpassung al­ler Organe sowie der gesell­schaftlichen Organisationen, Verbände und Vereine an die autoritäre, totale Organisation von Staat und Partei wurden ergriffen.

 

Im Zuge der Gleichschaltung der Verbände und Vereine wurde das „Führerprinzip" ein­geführt. Als Verbandsführer sollten erprobte Nationalso­zialisten aus den eigenen Rei­hen bestellt werden. Diese gab es im Unitas-Verband nicht. Der Verbandsvorstand bat Bbr. Dr. phil. Dr. jur. Karl Erb­prinz zu Löwenstein, das Amt zu übernehmen. Er war vor al­lem durch die glänzende 63. GV 1926 in Innsbruck bekannt geworden, wo er Senior bei der Unitas Norica war. Sein Va­ter Alois Fürst zu Löwenstein - wie sein Großvater langjähri­ger Vorsitzender des Zentral­komitees der Deutschen Ka­tholikentage, Vorgänger des heutigen Zentralkomitees der deutschen Katholiken, dessen erster Präsident unser Bun­desbruder, der heutige Karl Fürst zu Löwenstein bis 1968 war - war bereits 1925 Ehren­mitglied des Unitas-Verban­des geworden. Ab der 69. GV 1933 in Frankfurt stellte sich der damals 29jährige Erbprinz zu Löwenstein als Verbands­führer mit seinem altehrwürdi­gen Namen und seiner inte­gren Persönlichkeit schüt­zend vor den Unitas-Verband. Er trat damit an die Stelle des demokratischen Organs „Ge­neralversammlung", ohne aber darauf zu verzichten, noch zum 10./11. Oktober 1936 eine GV nach Würzburg und die letzte GV vor dem Ver­bot zum 24. April 1938 nach Frankfurt einzuberufen. Auch den Trägern der Verbandsäm­ter beließ er unverändert ihre Aufgaben.

 

Für den VOP - in seiner Funk­tion leicht abgewandelt - wur­de die Bezeichnung Ver­bandsgeschäftsführer einge­führt (nicht zu verwechseln mit den Aufgaben des heutigen Verbandsgeschäftsführers). Der bisherige VOP cand. phil. Karl Rüdinger, VOP seit der 68. GV 1931 in Frankfurt, 1931 21 Jahre alt, führte in dieser ab­gewandelten Form das Amt des VOP als Verbandsge­schäftsführer weiter und über­nahm ab Oktober 1933 noch zusätzlich die Schriftleitung der „unitas".

 

Es ist schwer zu sagen, wel­ches von den beiden Ämtern schwieriger war. Man muss sich erinnern, dass Zeitschriften wie Tageszeitungen einer immer schärferen Zensur unterlagen. Da darf man sich schon wun­dern über den Mut, die fri­schen Semesterberichte der aktiven Vereine abzudrucken, die über brisante Wissen­schaftliche Sitzungen und stark besuchte Vereinsfeste (Patronatsfeste mit gemeinsa­mer Eucharistiefeier, gemein­samer Kommunion und an­schließender Morgensitzung) zu melden wussten. Die Unitas Münster konnte berichten, dass die sechs münsterschen Unitas-Vereine als einzige Korporationen noch bei der sog. Großen-Prozession im Juli 1936 chargiert hatten.

 

Derartige Fakten sind um so interessanter, weil der CV und der KV (sowie der mit dem KV in der Katholischen Burschen­schaft vereinigte RKDB) am 31. Januar 1934 das Katholizi­tätsprinzip aufgegeben hat­ten. Danach wurde die Situa­tion des Unitas-Verbandes noch zusätzlich erschwert, als am 7. Februar 1934 Reichsin­nenminister Dr. Frick eine neue Verfassung der Reichs­schaft der Studierenden und der Deutschen Studenten­schaft verkündete und der Führer der Deutschen Studen­tenschaft, Dr. Stäbel, dem Ver­bandsführer des Unitas-Ver­bandes mitteilte, die neue Ver­fassung verbiete die Absonde­rung nach Konfessionen. Er werde deshalb nicht dulden, dass der UV als Verband katho­lischer Studenten weiter be­stehen bleibe.

 

Der Erbprinz holte durch ein Rundschreiben die Meinung der Altherren- und der aktiven Vereine ein. Die überwiegende Mehrheit sprach sich dafür aus, dass der Unitas-Verband weiterleben müsse. Und so gab auch der Unitas-Verband das Katholizitätsprinzip offi­ziell auf, aber der Verbands­führer hatte den Mut festzu­stellen, „daß diese Preisgabe nicht freiwillig erfolgt". „Der UV wird mit Rücksicht auf das Ver­bot konfessioneller Korpora­tionen im neuen Studenten­recht in Zukunft auch Studie­rende evangelischen Be­kenntnisses aufnehmen... Die gemeinsame religiöse Be­tätigung der katholischen Mitglieder wird auch weiterhin stattfinden." Seine Anordnung aus dem Jahre 1935, „um die würdevolle Durchführung der altunitarischen Festtage be­müht zu sein" - hier waren vor allem die Vereinsfeste (die Pa­tronatsfeste) gemeint - wurde bis zum Verbot des Verbandes in all seinen Gliederungen voll erfüllt.

 

Noch schlimmer wurde die La­ge für den Unitas-Verband, als sich am 27. Oktober 1935 der CV und am 20. November 1935 der KV selbst auflösten. Die Altherrenbünde beider Ver­bände blieben bestehen. Sie wurden 1938 mitaufgelöst, als der Unitas-Verband in seiner Gesamtheit verboten wurde. Der Selbstauflösung ihrer Stu­dentenverbände folgten man­che Korporationen des CV und des KV nicht. Sie lösten sich 1936 oder 1937 auf. Das CV-­Handbuch (München 1980, S. 78) schreibt am Schluss des Kapitels über die Selbstauflö­sung: „Unitas, Hochland und der kath. Studentinnenver­band bestanden weiter."

 

Das Wirken aktiver Unitas-Ver­eine und die Verfolgung vie­ler, vieler Unitarier durch na­tionalsozialistische Regie­rungsstellen oder durch die NSDAP wäre hier ausführlich zu würdigen. Diese Würdigung hat zu einem Teil Bbr. Hasen­berg in den oben genannten Beiträgen zur Geschichte des Unitas-Verbandes vorgenom­men (s. vor allem die Kapitel: „Unitas und Unitarier im Drit­ten Reich" und „Blutzeugen aus den Reihen der Unitas"). Eine umfassendere Würdi­gung ist in Vorbereitung.

 

Eine neue Situation ergab sich nach dem Anschluss Öster­reichs an das Deutsche Reich (13. März 1938). Die katholi­schen Studentenverbände hatten in Österreich 1934 die Aufgabe des Katholizitätsprin­zips nicht mitgemacht, son­dern sich zu selbständigen österreichischen katholi­schen Verbänden erklärt.

 

Am 10. Juni 1938 wurden die katholischen Studenten- und Akademikerverbände in Österreich aufgelöst und ihr Vermögen eingezogen, nach­dem im Mai 1938 die schla­genden Altherren- und Stu­dentenverbände sich dem Na­tionalsozialistischen deut­schen Altherrenbund bzw. dem Nationalsozialistischen deutschen Studentenbund angeschlossen hatten und da­mit nachvollzogen, was im Deutschen Reich weitgehend schon geschehen war. Zu die­ser Zeit wurde auch im NSDStB des Alt-Reiches die Bereitschaft seiner Mitglieder nach Satisfaktion, als die Be­reitschaft „seine Ehre mit Blut wiederherzustellen" erneut herausgestellt.

 

Im Zuge des Verbots der ka­tholischen Studenten- und Akademikerverbände in Österreich wurden von Füh­rern des Dritten Reiches die früheren katholischen Paral­lelverbände im Deutschen Reich beschimpft. Der Schluss liegt nahe, dass man es in die­sem Zusammenhang als Är­gernis ansah, dass noch katho­lische Studenten- und Akade­mikerverbände im Reich leb­ten und wirkten, auch wenn sie nach außen hin das Katholizi­tätsprinzip abgelegt hatten. Hier liegt der Auslöser für das bald danach erfolgte Verbot des Unitas-Verbandes in sei­ner Gesamtheit und der noch bestehenden Altherrenbünde der anderen früheren katholi­schen Akademikerverbände.

 

Im Unitas-Verband selbst rechnete man täglich mit dem Verbot. Der Leiter der Unitari­schen Unterstützungskasse (UUK), Bbr. Studienrat Her­mann Klimberg, Münster, gab z. B. noch schnell Darlehen an aktive Unitarier, um beim zu er­wartenden Verbot kein Geld überreichen zu müssen. Kas­sierer von Unitas-Vereinen oder Vorsitzende von unitari­schen Hausbau-Vereinen an vielen Orten taten ein Gleiches (z. B. Überweisung des Geldes oder Eigentums an den Cari­tasverband).

 

Die Durchführung der oben­genannten Verfügung des Chefs der Geheimen Staats­polizei vom 20. Juni 1938 be­gann am 24. Juni morgens überraschend in der Wohnung von Bbr. Oberstudienrat Lud­wig Freibüter, dem späteren Ehrenvorsitzenden des Alt­herrenbundes und Ehrense­nior der Unitas. Es erschienen drei Gestapo-Beamte, um Bbr. Ludwig Freibüter sen. das Ver­bot der Unitas zu verkünden, ihn für die Durchführung des Verbots in allen Gliederungen des Verbandes verantwortlich zu machen und das Verbands­vermögen zu beschlagnah­men. Freibüter erkannte in dem Führer dieser Gestapo-­Gruppe den Sohn eines Kolle­gen, der Studienrat im Kolle­gium seines Bruders Karl in Gelsenkirchen-Buer war. Da­herkonnte er diesen Gestapo-­Führer verhältnismäßig schnell überzeugen, dass nicht er, sondern sein Bruder Karl Verbandskassierer und Vor­stand des Verbandes gemäß § 26 BGB war, wie es seit 1912 im Vereinsregister des Amts­gerichts Bonn stand. Natürlich hat Ludwig Freibüter unmittel­bar nach dem Besuch der Ge­stapo seinen Bruder Karl tele­fonisch gewarnt. Dass er u. a. Statistiker des Verbandes war und sich bei ihm die gesamte Mitgliederkartei befand, hat er nicht gesagt. Danach war er von der Gestapo nicht gefragt worden. Außerdem hatte er die Kartei der Studenten bei sei­nem Freund Bbr. Studienrat Johannes Kleist unterge­bracht. Die Beschlagnahme der Kartei der Altherren wäre für diese nicht so folgen­schwer gewesen wie die der Kartei der Aktiven für die Stu­denten.

 

Bbr. Ludwig Freibüter sen. hat nicht mehr erfahren, dass die Gestapo ihre Unterlagen un­korrekt geführt hatte. In den Dokumenten, die Heinz Bobe­rach, Direktor des Bundesar­chivs, unterdem TiteI: „Berich­te des SD und der Gestapo über Kirchen und Kirchenvolk in Deutschland - 1934 bis 1944", Mainz 1971, veröffent­lichte, wird unter Nr. 6, S. 176 für den „Verband der wissen­schaftlichen katholischen Studentenvereine Unitas" mit 2287 Studenten und 3566 Al­ten Herren als „Verbandsge­schäftsführer" Oberstudienrat Ludwig, Münster/W., Bürder­straße 19, angegeben. Der Hausname fehlte, die An­schrift war die von Ludwig Freibüter senior.

 

Natürlich erschien die Gesta­po auch bei den Bundesbrü­dern Karl Erbprinz zu Löwen­stein und Karl Rüdinger. Bbr. Karl Fürst zu Löwenstein be­kennt heute, dass seine Frau mit seinen Töchtern im Garten gebetet hätten, während er der Gestapo zur Verfügung stehen musste, die sein Haus durch­suchte und alle unitarischen Unterlagen beschlagnahmte. Wer wusste schon damals bei der Willkür der Gestapo, wel­che Folgerungen sie ziehen würde.

 

Von Bbr. Karl Rüdinger war im Verband allgemein bekannt, dass er immer wieder zum „Durchhalten" aufrief (s. Ha­senberg a.a.0. S. 146). Karl Rüdinger war 1934 promoviert worden und bestand anschlie­ßend sein Assessor-Examen. Er fand Unterschlupf an einer katholischen Privatschule in Kaufbeuren, die aber im Früh­jahr 1938 zwangsweise in eine staatliche Schule umgewan­delt wurde. Da Karl keiner NS­Gliederung angehörte, wurde er im Mai 1938 fristlos entlas­sen und musste in das Haus seiner Eltern nach Krumbach, im bayerischen Schwaben, zurückkehren. Dort hatte er im ersten Stock ein Zimmer, das jetzt sein Unitas-Büro wurde. Den einzigen Schlüssel zu die­sem Zimmer hatte er.

 

Auf einer Fahrt zu verschiede­nen Altherrenzirkeln und akti­ven Vereinen in Westdeutsch­land hörte er vom Verbot der katholischen Studentenver­bände in Österreich und ahn­te, dass ein Verbot auf den Uni­tas-Verband ebenfalls zukam. Bei einem Telefongespräch mit seiner Mutter erfuhr er, dass im elterlichen Haus in Krum­bach schon zweimal drei Män­ner erschienen seien, die ihn sprechen wollten, zwei Frem­de und ein Krumbacher Poli­zeikommissar. Noch am glei­chen Tag fuhr er von seiner Schwester, die in Siegburg verheiratet war, nach Krum­bach zurück. In der Nacht ver­brannte er mit seiner Mutter im Küchenherd Akten und Briefe, die Bundesbrüder oder ganze Korporationen in Gefahr brin­gen konnten. Tatsächlich er­schienen am nächsten Mor­gen die drei Männer wieder. In­teressanterweise bezeichne­ten sie Karl Rüdinger als Ge­schäftsführer des katholi­schen Unitas-Verbandes, ein Zeichen, dass bei der Gestapo der Unitas-Verband trotz offi­zieller Aufgabe des Katholizi­tätsprinzips als ein katholi­scher Verband galt. Wie schon oben ausgeführt, wurde auch ihm das Verbot des Unitas-­Verbandes als staatsfeindli­che Organisation mitgeteilt. In seinem Arbeitszimmer wurden alle Unterlagen beschlag­nahmt.

 

Es hört sich heute amüsant an, wenn Bbr. Karl Rüdinger er­zählt, dass er auf Akten, die be­schlagnahmt werden würden, Schriftstücke gelegt hatte, die die Gestapobeamten in Verle­genheit bringen sollten, z. B. ein Schreiben des Reichsau­ßenministers von Neurath an Erbprinz zu Löwenstein, in dem Neurath den Erbprinz zu Fahrten nach Österreich von der obligatorischen Hinter­legung von RM 1000 befreite. Damals aber war die Situation für Bbr. Karl Rüdinger alles an­dere als amüsant. Vor allem: wie würde seine Zukunft aus­sehen? Wer wusste zu sagen, wann die furchtbare Realität, das Dritte Reich, zu Ende ge­hen würde. Diese Frage betraf viele Menschen im damaligen Deutschland, nicht zuletzt die Unitarier.

In jenen Tagen erlebten aktive Vereine, Altherrenvereine und Altherrenzirkel der Unitas überall vor Ort ähnliches, wie hier angedeutet worden ist. Vereinsvermögen - soweit nicht schnell vorher ausgegeben -, Häuser und sonstiges unita­risches Eigentum wurden be­schlagnahmt und die Zustän­digen auf die harten Strafan­drohungen hingewiesen, wenn sie dem Verbot nicht nachkommen würden. Und doch missachteten viele Unita­rier dieses Verbot und gaben die Hoffnung auf einen Neube­ginn nicht auf (s. dazu oben).

 

Bei diesem Artikel habe ich mich u. a. gestützt auf:

1) 125 Jahre Unitas-Verband Beiträge zur Geschichte des Verbandes der wissenschaftli­chen katholischen Studenten­vereine Unitas von Bbr. Peter Joseph Hasenberg, Köln 1981

2) Verbot der katholischen Stu­dentenverbände zum 25jähri­gen Verbot der Unitas von Bbr. Hans Schlömer, Vech­ta, in „unitas 8/1963, S. 141 ff

3) Berichte von Bbr. Karl Fürst zu Löwenstein, Kleinheubach

4) Berichte von Bbr. Karl Rüdin­ger, München

5) Informationen von Bbr. Herbert Hömig, Köln

6) CV-Handbuch, München 1980

7) eigene Erinnerungen.

 

 




Veröffentlicht am: 14:28:15 28.09.2008
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