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Glückauf Ruhrania!: Essener UNITAS übernimmt Vorort

 

ESSEN / KARLSRUHE. Besucher auf unseren Seiten wollen heute vor allem eines wissen - hier die Antwort: Ja, die UNITAS Ruhrania hat zum zweiten Mal nach 1956/57 den Vorort des UNITAS-Verbandes übernommen. Im Rahmen der feierlichen Vorortsübergabe in Karlsruhe wurde am Samstag, 17.Juli, der neue Vorort auf die Prinzipien verpflichtet, UNITAS Franco-Alemannia übergab die Standarte an die Vertreter der Ruhr-UNITAS.

 

„Glückauf – in Gottes Namen. Amen!“ – so der Wunsch des Geistlichen Verbandsbeirates, Bbr. Helmut Wiechmann, in der Messe in St. Peter und Paul. Herzlich dankte er dem scheidenden Vorort nicht nur für die vielen Vorbereitungen, die in Karlsruhe bereits getroffen waren. Denn der Kreuzkommers setzte für die Franco-Alemannen den Schlusspunkt hinter ein ganzes Jahr der Verantwortung mit vielfältigen Begegnungen und Erlebnissen. Bbr. Sven Gehrig brachte manche Aspekte aus dem abgeschlossenen Vorortsjahr in seinem Part auf den Punkt.

Das Vorortsteam nach der Hl. Messe in St. Peter und Paul: Um Senior Philipp Böcker (Mitte, des. Vorortsschriftführer/VOS) geschart, stellten sich Ehrensenior Dr. Christof Beckmann, der designierte Vorortspräsident Sebastian Sasse, der des. Vorortsschriftführer Stefan Slupina, der Geistliche Verbandsbeirat Kpl. Helmut Wiechmann, Christoph Weyer (des. VOS), der Essener UNITAS-Zirkel-Vorsitzende StD a.D. Martin Gewiese und Richie Duckheim vom Geistl. Beirat zum Gruppenfoto (v.l.). Bild: hjg


Standartenübergabe durch den Verbandsgeschäftsführer
 

Verbandsgeschäftsführer Bbr. Dieter Krüll sprach für die geleistete Arbeit seine Anerkennung und den Dank des gesamten Verbandes aus. Nach dem feierlichen Moment der Standartenübergabe sprach der große Applaus für sich: Er galt den Karlsruhern, nicht zuletzt aber auch der „mutigen“ Mannschaft von der Ruhr, für die der nun amtierende VOP Sebastian Sasse das Wort ergriff. Bereits in seiner Rede hatte er sehr grundsätzliche Ausführungen zum Wesen der UNITAS, zu Tugenden und Werten zum Ausdruck gebracht. In bewährter Weise führte er durch das Offizium mit den Grußworten von CV-Vorort Fulda/Marburg und KV-Vertretern, der badischen und Ruhr-Altherrenschaft. Ein kräftiges Glückauf auch hier: „Die Altherrenschaft an der Ruhr steht wie ein Mann hinter dem neuen Vorort“, erklärte Ehrensenior Dr. Christof Beckmann.


Erstes Ziel: Straßburg

Mit einem langen Ausklang auf dem wunderbaren UNITAS-Haus neigte sich ein Abend dem Ende zu, der von vielen mit großer (An-)Spannung erwartet worden war. Doch am Sonntag waren die Aktiven wieder fit genug, um gleich ein Ziel mit hoher Symbolkraft anzusteuern: Am Mittag brach der neue Vorort, ausgestattet mit dem neu übernommenen Vororts-Mobil, zunächst nach Straßburg auf. An der Wirkungsstätte von Bbr. Robert Schuman erwiesen sie nach dem Besuch der Kathedrale am Europäischen Parlament dem „Vater Europas“ die Ehre. Erst weit nach Mitternacht erreichten die Reisenden wieder die heimischen Gefilde. Und siehe: Die A 40 war wieder frei …. Glückauf Ruhrania, Glückauf UV!

 


HINWEIS: Für Dienstagabend ist im UNITAS-Haus an der Flurstraße um 19.30 Uhr der Convent mit Chargenwahlen und Programmplanung angesetzt. Auch wird es viele Bilder von der Vorortsübergabe zu sehen geben.



Spaß muss sein: Fast wäre die UNITAS-Verbandsstandarte doch noch in Karlsruhe geblieben – Richie Duckheim in vollem Einsatz mit dem Team der UNITAS Franco-Alemannia Karlsruhe. Vor dem Europäischen Parlament am folgenden Tag war alles wieder recht entspannt ...


 

 




Veröffentlicht am: 12:33:29 19.07.2010
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