Vorort UNITAS Ruhrania: Neu aufgestellt ins nächste Semester
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Chargen im WS 2010/11: (v.l.) Senior Christoph Weyer, Conseniores Richie Duckheim und Stefan Slupina, Fuxmajor Damian Juretzki, Quaestor Benedikt Koch, Scriptor Philipp Böcker

Vorort Ruhrania: Neu aufgestellt ins nächste Semester

 

ESSEN, 21.7.2010. Mit einem neuen Leitungsteam startet die UNITAS Ruhrania ins kommende Wintersemester: Der Convent am 20. Juli bestimmte den aus dem Kloster Münsterschwarzach bei Würzburg zugeschalteten Bbr. Christoph Weyer zum Senior, der von der 133. Generalversammlung bereits zum neuen Aktivenvertreter für die Region West gewählt worden war.

 

Dem Kirchenmusiker als Conseniores zur Seite stehen Dipl.-Theol. Richie Duckheim und der angehende Jurist Stefan Slupina. Das Amt des Fuxmajors übernimmt Bbr. Damian Juretzki, Student der Wirtschaftsinformatik, das Quaestorenamt stud. fac. man. Benedikt Koch. Für die Aufgaben des Scriptors im WS 2010/11 wurde Bbr. Philipp Böcker gewählt, der zuletzt das Seniorenamt innehatte. Zugleich galt der Convent der Sammlung erster Vorschläge für die Gestaltung des Programms und der Abstimmung zahlreicher Termine bis Ende September.

 

Per Beamer an die Wand geworfene Fotos hatten zunächst auch die Ereignisse vom Wochenende in Erinnerung gerufen. Insgesamt zog die Versammlung ein sehr positives Fazit der Reise zur Vorortsübergabe in Karlsruhe am 17. Juli. Highlight sei sicher zuletzt die am 18. Juli in europäischem Geist in Erinnerung an Bbr. Robert Schuman angetretene Fahrt nach Straßburg (Bild rechts vor dem EU-Parlament) gewesen, so das übereinstimmende Fazit.

 

Erste Reisen sollen Zeichen setzen

 

Dem Abstecher nach Frankreich sollen die nun geplanten Touren folgen und zugleich weitere Zeichen setzen: So gilt die heute angetretene erste Besuch des neu amtierenden Vororts UNITAS Ruhrania den Bundesbrüdern in der Bundeshauptstadt Berlin, am Freitag reist die Delegation von dort aus zu einem Erfahrungsaustausch mit UNITAS Ostfalia ins thüringische Erfurt. „Wir wollen deutlich machen, dass das Leben in diesen Vereinen unter sehr schwierigen Bedingungen stattfindet. Dies ist ein ausdrückliches Zeichen der großen Anerkennung für die von den dortigen Bundesbrüdern geleistete Arbeit“, erklärte VOP Sebastian Sasse. Weitere Reiseziele sind anschließend Augsburg und Tübingen, wo die UNITAS Markomannia am 24. Juli ihren 155. Geburtstag feiert. Mit der Gründung der Tübinger Unitas war 1855 der Unitas-Verband als ältester katholischer Studentenverband Deutschlands entstanden.

 

Auf der Agenda der kommenden Wochen stehen die Übergabe des CV-Vororts in Marburg und die traditionelle Altfrid-Kneipe zu Ehren des Gründers von Stift und Stadt Essen am 14. August im Borbecker UNITAS-Haus. Hier stehen Rezipierungen und eine Burschung auf dem Programm.




Veröffentlicht am: 13:43:14 21.07.2010

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