Unitas Ruhrania:

Erinnerungen an das Goldjubiläum

 

ESSEN. Die Bilder dauerten Stunden, bis sie alle durchgelaufen waren – für viele Bundesbrüder und –schwestern war das Hundertste Stiftungsfest Ende Juli ein unvergessliches Fest. Ob die Korporation zu neuer Stärke auflaufen kann, wird sich zeigen. Genug Power hat das Jubiläum allemal gezeigt. Aus diesem Anlass erinnern wir heute an das goldene Jubelfest zum 50-jährigen Bestehen der damals noch in Münster ansässigen Korporation, das am 28./29. Februar 1961 gefeiert wurde. Der Bericht aus der UNITAS-Verbandszeitschrift und die dort ebenfalls abgedruckte Ansprache des Ehrenseniors Prälat Heinrich Portmann, der nur knapp zwei Monate nach dem Fest starb, sind auch heute noch nachlesenswert.

 

 

Das 50. Stiftungsfest der Unitas-Ruhrania

 

Aus: UNITAS, Monatsschrift des Verbandes der wissenschaftlichen katholischen Studentenvereine (UV), 101. Jahrgang • Mai 1961 • Heft 5, S. 102

 

Trotz der langen und umfangreichen Vor­bereitungen, die ein goldenes Jubiläum erfor­dert, waren die ortsanwesenden AHAH doch ein wenig deprimiert, weil wir mit den Sälen ein so großes Pech gehabt hatten. Auf dem CC aber schien sich eine günstige Entwick­lung anzubahnen. Über 30 AHAH waren von nah und fern gekommen, und die Wieder­sehensfreude war groß und sorgte für eine echte Jubiläumsstimmung schon zu dieser frühnachmittäglichen Stunde. Zur großen Freude aller Vereinsbrüder beschloß man auf diesem CC, auch die Festschrift noch drucken zu lassen, deren Kosten man vorher gescheut hatte. Im großen und ganzen war aber der Grundstein für ein erfolgreiches Stiftungsfest gelegt und man erwartete mit Spannung den Abend mit seinem Festkommers.

 

Der Festsaal der Bahnhofsgaststätten bot ein schönes Bild, als die Chargen einzogen. 15 Korporationen aus anderen Verbänden, dazu die 7 Schwesterkorporationen des UVM Münster, die Vorort-Korporation, U.-Rhein­franken Düsseldorf, U.-Silesia Aachen und U.­Berlin waren erschienen. Außerdem konnten eine Anzahl hoher Vertreter aus dem öffentli­chen Leben, der Gründer der U.-Ruhrania, unser lb. AH Pfarrer Dr. Schöne und der 1. Fuchs, unser lb. AH Stud.-Rat Schöne begrüßt werden. Von der Prominenz des U.-Verbandes besuchten uns an diesem Abend der Ehren­senior des U.-Verbandes, unser lb. AH Ober­Stud.-Rat a. D. Freibüter, der Geschäftsführer und Kassierer des Verbandes, unser lb. AH Polizeivizepräsident Dr. Florian und der Schriftleiter des Verbandes, unser lb. AH Dr. Hasenberg, der auch das Festreferat hielt über das Thema: Individualismus und Gemein­schaft in Korporation, Verband und Kirche.

 

Die sehr individualistische Rede schien aller­dings einigen Ruhranen so sehr an die Nieren gegangen zu sein, daß ein paar wenige noch nicht einmal zum gemeinsamen Gottesdienst am kommenden Morgen erschienen, was in der feudalen Ruhrania sonst nicht vorgekom­men wäre. Der BC trug natürlich Sorge für eine Richtigstellung. Im übrigen konnte man den Festkommers als gelungen bezeichnen, und man schaute mit Zuversicht dem zweiten Tage des Stiftungsfestes entgegen. Um 9 Uhr am anderen Morgen hatten sich die Ruhranen leider nur fast vollzählig zum Gottesdienst eingefunden. Das Hochamt in der Petri-Kirche zelebrierte unser lb. AH und Ehrensenior Msgr. Dr. Portmann. (Die „Unitas" brachte den Wortlaut der Predigt auf Seite 41-42 der März-Nummer.)

 

Für 12.30 Uhr war das gemeinsame Mittag­essen der Altherrenschaft zusammen mit der Aktivitas angesetzt. Auch hier spürte man es, daß die Ruhrania eine große, wenn auch indi­vidualistische Familie ist, die zusammengehört und zusammenhält. Die Wiedersehensfreude brachte allenthalben eine angenehme Unter­haltung zustande. (Ob einigen wegen des um­fangreichen Gesprächstoffes das Mittagessen kalt geworden ist, war nicht festzustellen, da es in der allgemeinen Heiterkeit auch wohl gar nicht auffiel.) Nach dem Mittagessen setzte man sich teils in kleinen Gruppen zusammen, um Erinne­rungen aufzufrischen oder sonst um das „Wichtigste" zu erzählen, teils nutzte man die Zeit, um sich für den großen Gesellschafts­abend noch ein wenig auszuruhen.

 

Obwohl die Anfahrt nach Pröbsting einige Schwierigkeiten machte, füllte sich der große Saal schnell bis auf den letzten Platz. Der Consenior hatte sogar seine liebe Mühe, um einige Nachzügler noch unterzubringen. Wie der Festkommers, so war auch der Gesellschaftsabend genau und sorgfältig vor­bereitet. Die große Anzahl - es waren unge­fähr 350 Personen anwesend -, die gute Stimmung der Feiernden und der gesamte Verlauf des Festes übertraf, was man sich in den kühnsten Träumen zu erträumen nicht gewagt hatte. Einige nette Programmeinlagen erhöhten die allgemeine Feststimmung nur noch. Vor allem die Damenrede, die ausge­rechnet der eingefleischteste Junggeselle der Ruhrania hielt, fand den Beifall des ganzen Saales. Die Damen waren sichtlich erfreut mit dem Wirtschaftswunder in so angenehmer Weise in Beziehung gebracht zu werden.

 

Auch am Sonntag ging es hoch her. Die Beteiligung am Frühschoppen in der Rats­schänke war ebenfalls größer als erwartet. Der gute Verlauf des bisherigen Festes wirkte sich positiv auch auf die Ausklangveranstaltung des Sonntags aus. Hätte das Mittagessen nicht gedrängt und wäre noch Zeit genug gewesen, dann wäre aus dem Frühschoppen beinahe der inoffizielle Teil des Festkommerses ge­worden. Ermüdungserscheinungen schienen die Ruhranen trotz der anstrengenden Vortage nicht zu kennen.

 

Selbst zum Ausklang im Schloßgarten­-Restaurant waren alle, die es eben ermöglichen konnten, gekommen und von einigen wurde sogar noch der Wunsch zu tanzen geäußert. Mehr als die Hälfte unserer Altherrenschaft hatte am Stiftungsfest teilgenommen. Endgül­tig beendet war das goldene Jubiläum erst abends gegen 22 Uhr, als die letzten Ruhranen, scheinbar doch ein wenig angeschlagen, durch das eisig gewordene Münster gingen und sich den heimischen Kemenaten zuwandten.

 

 

Vos estis sal terrae

Ansprache von Bbr. Msgr. Dr. H. Portmann beim Gottesdienst anläßlich des goldenen Jubiläums der Unitas-Ruhrania, Münster

 

Aus: UNITAS, Monatsschrift des Verbandes der wissenschaftlichen katholischen Studentenvereine (UV), 101. Jahrgang • März 1961 • Heft 3, 41-42

 

Liebe Bundesbrüder, liebe Vereinsbrüder!

 

Unsere Zeit liebt Jubiläumsfeiern. Jubiläums­feiern haben ihr Gutes und weniger Gutes. Weniger gut sind sie, wenn sie im Äußeren haften bleiben; gut sind sie, wenn sie zum Kern vorstoßen, wenn sie nachdenklich und besinnlich machen in der dankbaren Rück­schau auf die Jubelzahl der Jahre, um die es geht - wenn sie zielklar und zielfest den Blick der Feiernden auf das Gegenwärtige und das Zukünftige lenken.

 

Unsere liebe Ruhrania feiert ihr goldenes Jubiläum. Es geht um die Jahrzente von 1911 bis 1961, um Jahrzehnte, die gewaltige Ge­schehnisse in der Weltgeschichte, der Kirchen­geschichte, der Geschichte unseres Vaterlandes umschließen. Zwei Weltkriege, wie sie die Menschheit bis dahin nicht kannte, liegen in diesem halben Jahrhundert. Die Zahl der Men­schen, die durch die fünf Jahrzehnte der Ruhrania berührt, geprägt und getragen worden sind, ist klein. Es sind nur Hunderte oder vielleicht Tausende, wenn man die letzten Aus­strahlungen auf Außenstehende in den Fami­lien und Nachbarbereichen hinzurechnet. Und doch: jeder, der heute morgen hierher zum Gottesdienst gekommen ist, spürt, daß fünf Jahrzente einer Unitas-Korporation ihr Ge­wicht haben. Jeder, der sich zu ihr zählt, mag er nun auf zwei, fünf oder zehn Semester zu­rückblicken oder zu denen gehören, die vor 30 und 50 Jahren dabei waren - jeder blättert in diesen Tagen in seinem besonderen, ganz persönlichen Ruhrania-Album und denkt zu­rück an das, was ihm die Ruhrania gab, arn die vielen frohen und ernsten Stunden in den Semestern seiner Jugendjahre. Er denkt zu­rück, vielleicht mit Wehmut, wenn jene Seme­ster schon lange zurückliegen. Jeder von uns - ich glaube, das darf ich sagen - faltet in die­ser Stunde still seine Hände, in Dankbarkeit dafür, daß Gott ihn in die Reihen der Ruhrania geführt hat.

 

Meine lieben Vereinsbrüder!

 

Um so größer muß im Leben hier auf Erden unser Dank sein, je größer das Gut ist, für das wir danken. Eine Unitas-Korporation ist ein Gut, das Dank verdient. Gewiß, der junge Mensch kann seinen Weg durch die Studien­jahre ins Leben des Berufes gehen ohne eine katholische Korporation. Vielleicht findet er diesen oder jenen Weggenossen, der gleicher Gesinnung mit ihm ist; vielleicht bleiben ihm die Eltern, die Geschwister oder ein Priester der starke Halt in den Jahren des Sturmes, des Dranges, des Zweifelns, der Krisen. Wir wissen, daß viele den Weg ohne die katholische Korpo­ration gehen. Wir wissen aber auch, daß dieser gute Weg, aufs Ganze gesehen, leichter ist, wenn man ihn in Verbundenheit mit einer Korporation geht.

 

Fragen wir doch jenen unitarischen Studien­rat im Emsland, im Ruhrgebiet, ob er den Deutschunterricht, den Geschichtsunterricht so christlich und katholisch erteilen würde, wie er ihn seit Jahren erteilt, wenn er nicht Uni­tarier geworden wäre. Was wird er antworten? Wahrscheinlich doch dieses: Wenn ich mich damals als junger Student nicht einer katholi­schen Korporation angeschlossen hätte, ich fürchte, meine Wege hätten eine andere Rich­tung genommen. Und werden die anderen nicht ähnlich antworten, die als Juristen, als Medi­ziner, als Physiker, als Mathematiker, als In­genieure ihr Leben durch die Prinzipien der Unitas prägen ließen? Vielleicht werden sie dem Sinne nach antworten, was ein Geistes­lehrer niederschrieb: „Wir Wanderer in dieser traurigen Welt sind alle so schwach, daß jeder einzelne den stützenden Arm des Bruders braucht, um nicht auf dem Wege zusammen­zubrechen." Wer in diesen Tagen des Jubi­läums nachdenklich wird, weiß, wieviel und was gerade er der Ruhrania zu danken hat.

 

Es wäre schon viel, wenn ihm die Ruhrania zu einer Anzahl froher Stunden in jungen Jahren verholfen hätte, wenn sie ihm Gelegen­heit gegeben hätte, diesen oder jenen guten Menschen kennenzulernen und mit ihm über Jahre und Jahrzehnte Kontakt zu halten, wenn sie ihn wissenschaftlich angeregt und gefördert hätte. Ja, das wäre schon viel. Aber das Ent­scheidende, wofür es in diesen Jubiläumstagen zu danken gilt, ist das andere; es ist da, was unser erstes Prinzip, die virtus, ausmacht - daß die Unitas uns half -, so oder so uns half -, den Glauben zu bewahren, den guten Kampf zu kämpfen, überzeugte und mündige Christen zu werden oder zu bleiben.


Zum 49. Stiftungsfest der UNITAS Ruhrania am 17. Januar 1960 war von Bbr. Dr. Portmann in der Messfeier die neue Fahne des Vereins geweiht worden
 

Meine lieben Ruhranen!

 

Die Virtus steht als erstes Prinzip auf unserer Fahne. Sie muß für jeden von uns das erste und entscheidende Prinzip bleiben. Wer Unitarier sein will, muß sich und sein Leben durch den Glauben an Gott, durch die Liebe zu Christus und Seiner Kirche prägen lassen. Er muß - sagen wir es in dieser Stunde vor dem Altar ganz katho­lisch - ein Jünger des Herrn sein. Jünger­schaft Christi. Gibt es etwas, wonach unsere Zeit mehr rufen müßte? Was Christus von denen, die seine Jünger sein wollen, verlangt? Seit den Tagen unserer Kindheit wissen wir es, und wir haben es soeben wieder im Evan­gelium gehört.

 

„Ihr seid das Salz der Erde" (Matth. 5, 13). Das Salz reinigt und bewahrt vor Fäulnis. Ohne Salz ist auch die beste Speise fade und ohne Geschmack. „Wenn aber das Salz schal gewor­den ist, womit soll man salzen?" (ebd.). Ein Christenleben der Mittelmäßigkeit, der Müdig­keit ist da, was der Herr mit dem schalen Salz meint: ein Christenleben ohne Kraft, ohne Schwung, ohne Reiz, ohne Würze. Die Zahl der Müden und Mittelmäßigen ist groß. Sie sind das schale Salz, bar jeder missionarischen Durchschlagskraft. Sie sind die „Enttäuschung Gottes" (P. Urban Plotzke). Sie betrügen sich selbst und die Welt.

 

„Vos estis lux mundi - Ihr seid das Licht der Welt ... Man zündet kein Licht an und stellt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit es allen leuchte, die im Hause sind. Es leuchte euer Licht vor den Menschen. So werden sie eure guten Werke sehen und euren Vater preisen, der im Himmel ist" (Matth. 5, 14-16). Licht also sollen wir sein. Wenn wir wirklich Licht sind, leuchten wir. Das kann gar nicht anders sein. Das Licht, so klein es auch sein mag, bleibt nicht für sich allein, es hat von Natur die Bestimmung, den Drang, das Dunkle zu erhellen, in die Um­welt hineinzuleuchten und hineinzustrahlen. Wenn wir Licht sind, geben wir auch Zeugnis von dem Lichte.

 

Agere sequitur esse. Das heißt doch: Das Tun folgt dem Sein. Ohne Sein gibt es kein Tun. Christsein ist Voraussetzung für christ­liche Jüngerschaft. Weil es heute weithin an dem christlichen Sein fehlt, fehlt es weithin an dem christlichen Tun. Vor einigen Wochen hat hier in den Mauern unserer Stadt ein Landesminister (Dufhues) vor Akademikern ernste Worte gesprochen. Er sagte: es genüge nicht, Programme zu entwerfen und zu plaka­tieren, sondern es gehe darum, das Christliche in allen Lebensbereichen zu realisieren; man habe sich weithin daran gewöhnt, das religiöse, das berufliche, das wirtschaftliche und private Leben säuberlich zu isolieren und als unter ge­sonderten Gesetzen stehend zu betrachten; die Christen seien kaum in der Lage, Leitbilder zu entwickeln; in einer falschen Toleranz such­ten sie in ihrer Umwelt die Angleichung; sie seien christlich dekorierte Mitläufer, die auf Festveranstaltungen große Worte machen, um bei Nichtchristen verwaschene Feiglinge zu sein.

 

Das sagte kein Priester, sondern ein katholi­scher Laie. Wir alle - seien wir demütig ge­nug, uns das einzugestehen - sind in der Ge­fahr, in den Sog des Minimalismus und des Indifferentismus unserer Zeit zu geraten. Mögen die Tage des goldenen Jubiläums der Ruhrania für uns auch Tage seelischer Aufrüttelung sein, Tage der Besinnung auf unser christliches esse und unser christliches agere.

 

Wir feiern heute das Fest des heiligen Hila­rius. Er steht uns Unitariern nahe, - unserer virtus als Confessor, als Bekenner, - unserer scientia als Doctor ecclesiae, - unserer amici­tia (ich glaube, das dürfen wir sagen) durch seinen Namen. Hilarius heißt heiter, fröhlich. Das weist in die Richtung unitarischer Freude und Freundschaft. Möge die Gestalt dieses Hei­ligen unserem Jubiläum einen schönen Akzent geben.

 

Wir beten sogleich die Präfation. Sprechen wir in tiefer Dankbarkeit das „Gratias agamus Domino Deo nostro". Danken wir dem Herrn für das, was Er in den fünf Jahrzehnten durch die Ruhrania uns und anderen an seelischer Erhebung und Gnade geschenkt hat.

 

Wir gedenken nach der Wandlung der Toten. Viele, die einmal in jugendlichem Idealismus unserer alten ehrwürdigen Fahne gefolgt sind, sind schon in der Ewigkeit. Der größte unter ihnen ist Johannes Prasseck, Priester des Bistums Osnabrück, in der dunkelsten Epoche der fünf Jahrzehnte, als unsere alte Fahne in den Katakomben lag, von der Tyran­nei gemordet, für Christus durch das Henker­beil in Hamburg gestorben. Möge er am Thron Gottes unser Patron sein, möge er beten, daß wir ihm ein wenig ähnlich werden an Glaube, an Liebe, an Mut, an Opferkraft und so unser Heil wirken.

 

Wir beten nach der Wandlung: „Vater unser ... Geheiligt werde Dein Name ... Dein Wille geschehe." Das steht unsichtbar auf jeder Uni­tasfahne. Mögen diese Worte zwischen den bei­den Domtürmen auf unserer neuen Fahne stehen und mit uns gehen in die neuen Jahre und Jahrzehnte der Unitas-Ruhrania. Amen.

 

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VI. Die Ruhrania – 1950 - 1990

 




Veröffentlicht am: 19:53:47 13.08.2011
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