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DER WISSENSCHAFTLICHE KATHOLISCHE STUDENTENVEREIN
UNITAS RUHRANIA

Bochum-Duisburg-Essen-Dortmund

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Hauseinweihung bei UNITAS Ruhrania
Katholische Studenten feierten mit vielen Gästen

BORBECK. Mit einem zweitägigen Fest weihte der Wissenschaftliche katholische Studentenverein UNITAS Ruhrania am Wochenende 31.5./1.6. sein neues Studentenheim im „Feldschlößchen“ an der Flurstraße in Essen-Borbeck ein. Über 200 Besucher kamen aus Nah und Fern zur feierlichen Segnung des Hauses, das der an den Ruhrgebietsuniversitäten tätige Verein damit offiziell in Betrieb nahm. (.... )

Hier zum ganzen Artikel in den BORBECKER NACHRICHTEN vom 5. Juni
Hier zum ganzen Artikel in den WERDENER NACHRICHTEN vom 6. Juni 2008
Hier zum ganzen Artikel auf der Verbandshomepage des UNITAS-Verbandes

 

 

Erstklassige Teamleistung: GRAND OPENING am 31. Mai
UNITAS Ruhrania feierte Hauseinweihung

BORBECK. Mit zahlreichen Besuchern feierte die UNITAS Ruhrania am 31. Mai und 1. Juni die festliche Einweihung des neuen UNITAS-Hauses an der Ruhr: Knapp 90 Bundesbrüder und Ehrengäste versammelten sich am Samstagmorgen zum Sektempfang im Conventsaal unter dem Dach. Fast vier besinnliche und kurzweilige Stunden dauerte der von Senior Rüdiger Duckheim und Ehrensenior Dr. Christof Beckmann moderierte und von einem Colloquium unterbrochene Festakt, der mit einem von Bbr. Kaplan Helmut Wiechmann gefeierten Wortgottesdienst und der Segnung des Hauses abgeschlossen wurde. Ehepaar Brigitte und Bbr. Martin Gewiese sorgten an Klavier und Violine mit Stücken von Anton Dvorak über Jules Emile Frédéric Massenet bis Fritz Kreisler für eine wunderbare musikalische Gestaltung.

Nach Eröffnung mit dem Vereinsgebet und Begrüßung der zahlreichen Vertreter aus Kirche, Politik und Verband durch den Senior warf der Hausbauvereinsvorsitzende einen Blick auf die lange Phase der Suche nach einem geeigneten Haus: Von der Rekonstituierung und der Vereinigung mit der alten Münsteraner Ruhrania über die Gründung des Hausbauvereins und die konkreter angegangenen Baupläne bis zum Kauf des "Feldschlößchens" an der Borbecker Flurstraße ging die Zeitreise, auf der vielfacher Dank an die Mitstreiter, Begleiter und Unterstützer bei dem Projekt ausgesprochen wurde. Insbesondere hob er das Engagement von Architekt Bbr. Otfried Jäger, Bauleiter Dipl.-Ing. Reiner Schlenkermann, von Verband und Hausbauvereinsvorstand hervor, er dankte den Mitgliedern für ihre Beiträge, den Spendern, dem Altherrenzirkel Essen unter Leitung von Bbr. Martin Gewiese und vor allem den aktiven Studenten, die große eigene Leistung in das ganze Unternehmen hatten. Unter dem Motto „Leben im Aufbruch“ füge sich die Eröffnung des Hauses in das Jubiläumsjahr des Ruhrbistums und der Kirche, deren Teil die UNITAS sei und für die man sich mitverantworlich wisse.

UNITAS und die Wurzeln an der Ruhr

Als ehemaliger Pfarrer an St. Dionysius erinnerte der Essener Stadtdechant und Dompropst Otmar Vieth in seinem Grußwort an die vielfachen Begegnungen in diesen Jahren und an die besonderen Herausforderungen für eine dem christlich-sozialen Gedanken verpflichtete Studentenvereinigung im Ruhrgebiet. Er verwies auf den Borbecker Vikar Heinrich Brauns und sein Erbe, an die Umbruchszeiten für die Kirche im Revier und lud herzlich zum Mitfeiern des Bistumsjubiläums ein. Verbandsgeschäftsführer Bbr. Dieter Krüll skizzierte in seiner Rede die historischen Beziehungen der UNITAS zur Region, die Gründung des Gesamtverbandes durch Hermann Ludger Potthoff aus Werden und die Entwicklungen von der „ersten“ bis zur „vierten“ Ruhrania. Mit einem Schmunzeln würdigte er die Bemühungen zur Schaffung eines Hauses als Heimat und Treffpunkt der Ruhr-UNITAS als „Wahnsinnstat“ und dankte allen daran Beteiligten. Im Namen des Verbandsvorstandes überreichte er mit Vorortspräsident Johannes Günther dem Hausbauvereinsvorsitzenden und Schriftleiter der Verbandszeitschrift Christof Beckmann die UNITAS-Nadel in Silber und wünschte ein herzliches Glückauf dem „sehr schön gelungenen UNITAS-Haus“.

Gute Wünsche für die Zukunft

In seinem humorvollen Grußwort freute sich Pfarrer Dr. Jürgen Cleve über die unitarischen Aktivitäten im Stadtteil. Er gratulierte herzlich zum abgeschlossenen Projekt und wünschte als Philistersenior der K.E.St.V. Assindia Essen Bonn zu Bochum der UNITAS-Korporation ein studentisches vivat, crescat, floreat. Der Vorortspräsident, eigens aus Stuttgart angereist, dankte für die Erfüllung eines 80-jährigen Traums. Das Haus, so der VOP, sei ein deutlicher Beweis für mitreißendes Leben von Unitariern und dafür, dass die Prinzipien keineswegs veraltet, sondern wichtiger denn je seien. Helmut Kehlbreier, Bezirksbürgermeister des rund 87.000 Einwohner zählenden Essener Stadtteils Borbeck, sprach in seiner Ansprache seinen Dank für die Bürgerschaft aus. Er wünschte dem wiederhergestellten Treffpunkt in Borbeck viele Gäste und dem Verein erfolgreiche Arbeit im Sinne der unitarischen Prinzipien. Als Vertreter der örtlichen Akademiker- und Studentenvereine unterstrich Winfrid Knobloch als Sprecher des Vorstands des Zirkels „Kohle“ im Cartellverband der Kath. Deutschen Studentenverbindungen CV die bereits gute gewachsene Zusammenarbeit der Verbände am Ort und gewachsenen persönlichen und freundschaftlichen Verbindungen. Nicht zuletzt der Vorsitzende des Zentralen UNITAS-Haubauvereins in Bonn, Bbr. Dr. Dieter Rehbein, zeigte sich erfreut über das Ergebnis der umfangreichen Sanierung. Für das Haus-Projekt im Ruhrgebiet waren die maßgeblichen Mittel aus der solidarischen Gemeinschaft des Gesamtverbandes gekommen.

Feierliche Segnung des Hauses

Mit dem unitarischen Bundeslied und der Farbenstrophe der UNITAS Ruhrania ereichte der Festakt einen besonderen Höhepunkt: Der langjährige Vorsitzende und Ehrenvorsitzende des Altherrenvereins Bbr. OStD. i.R. Jörg Lahme überreichte mit bewegten Worten die lange bei dem mehrfach gewürdigten Ehrensenior Bbr. Nobert Klinke aufbewahrte Gründungsfahne des Vereins aus dem Jahr 1911. Zugleich übergab er mit dem langjährigen Quaestor Bbr. Ernst-Hubert Steinmann ein großes geschnitztes Denkmal für die im I. Weltkrieg gefallenen Angehörigen des Vereins, das durch einen Zufall auf dem Dachboden des münsterländischen Stifts Tilbeck gefunden worden war und nun einen besonderen Platz im neuen Ruhranen-Haus erhalten wird. Besondere und persönliche Grüße der Nachbarvereine von UNITAS Rheinfranken in Düsseldorf und Köln überbrachten die Bundesbrüder Prof. Hans-Bruno Makoski und der ehemalige ZHBV-Vorsitzende Franz-Josef Schelnberger. Am mit der Gründungsfahne geschmückten Pult und unter dem aus dem Besitz von Bbr. Dr. Ludwig Freibüter stammenden Kreuz feierte der geistliche Verbandsbeirat und Vorsitzende des Altherrenvereins Kaplan Helmut Wiechmann zum Abschluss einen Wortgottesdienst zur feierlichen Benediktion des Hauses. In seiner Homilie legte der erste Senior des UNITAS-Vereins an der Ruhr die Prinzipien aus und bat in den Fürbitten um den Segen für die Bewohner des Hauses, um ein offenes Herz und um „Pax und Unitas“. Zum Te Deum ging er segnend durch die Reihen, Flure und Zimmer.

Fröhliche Begegnungen am Nachmittag

Zum fröhlichen Nachmittag konnten sich die Gäste an einem reichhaltigen Kaffee- und Kuchenbüffet erholen, das von den Damen bestens vorbereitet und charmant bewirtschaftet wurde. Bereits am Vortrag waren von den Bundesbrüdern ein stabiles Podium, Beschallungsanlage, wehender Fahnenschmuck und ein von der Kolpingsfamilie Borbeck geliehenes großes Zelt installiert worden. Trotz angesagter großer Regenwahrscheinlichkeit ging erst am Abend ein Platzregen nieder - doch bis dorthin gab es viel Gelegenheit zum Gespräch und freudiger Begegnung. Vom Podium besonders begrüßt und vorgestellt wurden die am Nachmittag eintreffenden Nachbarn aus Viertel und Pfarrgemeinde, von Kolpingsfamilie und Eine Welt-Initiative, von CV und St.V. Frisia Breslau zu Essen, von den UV-Zirkeln Essen und Dortmund. Offizielle Zipfeltausche wurden „open air“ zelebriert und erläutert, im Haus informierte eine kleine Ausstellung, viele Bilder zeigten, in welchem Zustand sich während der zweijährigen Bauphase das nun in frischen Farben leuchtende Haus befand. Hausführungen für interessierte die am Nachmittag rund 150 versammelten Bundesbrüder und Gäste erläuterten das Projekt und das Wesen der UNITAS. Eine mit vielen Informationen zusammengestellte CD zum Wochenende fand manche Abnehmer, die vielfältige Eindrücke selbst vertiefen können.

Entspannt und zupackend: 
Ausklang am Sonntag

In prachtvollem Sonnenschein präsentierte sich das Haus nach der gemeinsam besuchten Messe in St. Dionysius am Sonntag. Zu einem entspannten Frühschoppen hatte Zelebrant Pastor Heinrich Grafflage während der Verkündigungen eingeladen und kam selbst, um mit vielen anderen das große Fest ausklingen zu lassen. Beim gemeinsamen Mittagessen und frischem „Feldschlößchen“-Bier  beschlossen rund 50 Bundesbrüder, Zirkelangehörige aus Oberhausen und Bottrop, Mitglieder des CV-Zirkels „Kohle“ und Nachbarn das große Einweihungs-Fest. Weitere Hausführungen zeigten, was gemeinsam geschaffen wurde, bevor das große Räumen begann: Mit zupackender Hilfe aller Bundesbrüder wurde der Ort des Geschehens in den Ausgangszustand zurückversetzt. Bestens koordiniert vom unermüdlichen Bbr. Norbert Breiderhoff, schaffte die ermattete Mannschaft den kompletten Rückbau. Am Abend gab es sogar noch eine Betriebsführung in der Großschreinerei von Kolpingbruder Heinrich Müller und zuletzt für eine kleine Gruppe zum Abschluss im Conventsaal einen Komplettdurchlauf aller zusammengestellten über 1800 Bilder vom Bauprojekt. Erst dabei, so schien es, wurde wirklich deutlich, welche „Wahnsinnstat“ tatsächlich hier ein vorläufiges glückliches Ende gefunden hat. Ein großes Fest!

HINWEIS & Einladung: Während noch viele Eindrücke sacken müssen, steht nun bereits für Mittwoch die nächste Veranstaltung auf dem Programm: Eine Wissenschaftliche Sitzung zum monatlichen Treffen des Essener UNITAS-Zirkels, die um 19.30 Uhr auf dem Haus beginnen wird. Regierungsdirektor Bbr. Klaus-Hermann Rössler vom Thüringischen Staatsministerium für Familie, Gesundheit und Senioren in Erfurt spricht über aktuelle Fragen der Familienpolitik.

 

 GUCKEN KOMMEN!
Zum Tag der OFFENEN TÜR
am 31. MAI / 1. JUNI 2008.

 Wir eröffnen das UNITAS-ZENTRUM RUHR
im
FELDSCHLÖSSCHEN in Essen-Borbeck


Liebe Freunde, liebe Nachbarn !
 

Vier Jahre an der Flurstraße, zwei Jahre Baustelle, ein Jahr Gerüst - langsam wird es Zeit für die Einweihung des „NEUEN FELDSCHLÖSSCHENS“ ! Der Wissenschaftliche katholische Studentenverein UNITAS Ruhrania will am Wochenende 31. Mai / 1. Juni 2008 feiern. Mit Mitgliedern, Freunden und Nachbarn. Weil wir uns freuen, dass wir mit unserem Studentenhaus nun in Borbeck eine Heimat gefunden haben.

HIER DAS EINLADUNGSPLAKAT ZUM DOWNOAD !Über 150 Jahre Geschichte

Hier kamen die Gründer unseres Verbandes her: 1847 hatten Studenten aus Werden, Borbeck, Schönebeck und Heisingen den ersten Verein an der Universität Bonn ins Leben gerufen. Sie nannten ihn bereits „Ruhrania“ - nach dem Fluss, der später der ganzen Region, dem „Ruhrgebiet“ seinen Namen gab.

Ab 1855 hieß er „Unitas“ nach dem lateinischen Wort für „Einheit“. Die Idee breitete sich aus und bald entstanden an vielen Universitäten weitere UNITAS-Vereine - von Paris bis Breslau und Königsberg, von Kiel bis Innsbruck. Bekannte Wissenschaftler und Politiker kamen aus der UNITAS, Bischöfe und Gewerkschafter.

Weil sie nach dem Kaiserreich die junge deutsche Demokratie aktiv mit aufbauten, galt der UNITAS-Verband den Nazis als „staatsfeindliche Organisation“ - sie verboten und enteigneten ihn. Viele Mitglieder wurden verfolgt, verhaftet und ermordet. Die UNITAS Ruhrania ehrt in ihrem Bundesbruder Johannes Prassek besonders das Andenken der „Lübecker Kapläne“, die in Hamburg hingerichtet wurden.

Neues Leben an der Ruhr

Doch nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich die Vereine sehr schnell wieder zusammen - überall entstanden auch neue Gruppen. Noch bevor die neuen Ruhrgebiets-Universitäten gegründet wurden, gab es schon UNITAS St. Luidger in Essen und UNITAS Robert Schuman in Bochum.

Ihre Tradition nahmen aus Bonn, Osnabrück und Münster Ende der 1980er-Jahre hierher gewechselte Studenten auf. Mit der 1911 in Münster entstandenen UNITAS Ruhrania gingen sie an die Arbeit, gründeten mit Unterstützung des 1889 in der Ruhrmetropole Essen ins Leben gerufenen ältesten UNITAS-Altherrenzirkels des Verbandes einen Studenten- und einen Hausbauverein.

In Borbeck angekommen

Viele Jahre suchten sie in den Städten entlang der A 40 nach einem geeigneten Haus. Und kamen endlich in Essen-Borbeck an: Im Sommer 2004 konnte die UNITAS Ruhrania hier das „Feldschlößchen“ erwerben.

Mit Hilfe des gesamten UNITAS-Verbandes und in großer Eigenarbeit wurde im Mai 2006 die Kernsanierung des gesamten Hauses begonnen, zum Wintersemester 2007/08 zogen im „UNITAS-Zentrum Ruhr“ die ersten Studenten ein und im April eröffnete die wunderbar wiedererstandene Gastronomie. Ein Grund zum Feiern!

Wir laden herzlich zur Besichtigung ein!

 

PROGRAMM

SAMSTAG, 31. MAI 2008 11.00 Uhr
-14.30 Uhr 
Interne Feier des Vereins
Segnung des Hauses
15.30 Uhr Feldschlösschen LIVE
Begrüßung der Gäste 
durch den Senior 
Bbr. Rüdiger Duckheim
Kaffee- und Kuchen
ab 17.00 Uhr Hausführungen
ab 18.00 Uhr Essen vom Grill, Salate,
Speisen à la carte

Ausklang
SONNTAG, 01. JUNI 2008 10.00 Uhr Heilige Messe in St. Dionysius, Essen-Borbeck, Dionysiuskirchplatz
11.30 Uhr Frühschoppen
im „Feldschlößchen“

  

     

Neue Devotionalien: 
CD und Couleurpostkarten zum Fest

Zum großen Einweihungsfest ist eine exklusive, auf 60 Exemplare limitierte CD herausgegeben worden, die zahlreiche Informationen zu Verein und Verband, das umfangreiche Bautagebuch und viele Bilder beinhaltet. Zudem entstanden drei Serien mit drei oben abgebildeten Postkartenmotiven, die das renovierte Haus, das Chronogramm auf das Jahr 2008 und die Verbindung zwischen dem Gründungsort Münster und dem Ruhrgebiet zeigen.

HIER PER KLICK MEHR INFORMATIONEN!Auf der selbststartenden CD, auf der über eine Leitseite die einzelnen Themen per Mausklick angesteuert werden können, gibt es neben einem Portrait des Feldschlößchens mit Geschichte und Geschichten zur 100-jährigen Traditionsgaststätte auch eine Zeitreise des Vereins von der Gründung 1911 in Münster bis heute, aufbereitet mit Bildern, Couleurkarten und Text. Ebenso ist stichwortartig nachzulesen, was in den letzten fast 20 Jahren über die UNITAS Ruhrania in der Presse stand. Unter dem Titel "KÖPFE, SKIZZEN, CHARAKTERE" versammeln sich Skizzen zur Vita von Bundesbrüdern an der Ruhr, vier Bildtafeln zeigen Impressionen aus den 1990er und 2000er Jahren. Hierfür traten längst verschollen geglaubte Dokumente munterer Jahre neu ans Licht – neu arrangiert, als Collagen zusammengefügt. Natürlich ist auch das laufende Semesterprogramm mit den Terminen für die UNIs und FHs auf dem Breitengrad von Duisburg bis Dortmund im Sommer 2008 hinterlegt. Tafeln mit Prinzipien, Vereinsadressen, Vereinsgebet und ein UNITAS-ABC informieren über die UNITAS als Idee und Lebensbund. 

Hauptpart der vom Hausbauverein zum Fest herausgegebenen CD ist das Kapitel zur Totalsanierung im UNITAS-HAUS in der Borbecker Flurstraße. Als "Protokoll von Staub, Schweiß und Emotionen" zeigt es den "Studiennachweis der besonderen Art": Auf satten 146 Seiten wird in Tagebuchform geschildert, wie es auf der Dauerbaustelle langsam und stetig vorwärts ging. Zeitungsartikel aus den Borbecker Nachrichten und der Verbandszeitschrift unitas, aber auch viele Bilder illustrieren die sicher einzigartige Darstellung eines unitarischen Hausbauprojekts. Die CD zum Preis von 15 Euro kann bei der Aktivitas oder beim UNITAS Ruhrania Studentenheim e.V. per E-Mail unter ruhrania@unitas.org bestellt werden. Der Erlös fließt in die Baukasse.