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Wissenschaftlicher Katholischer Studentenverein
UNITAS RUHRANIA BOCHUM-ESSEN-DORTMUND

+ + + EUROPA - UNSERE HEIMAT. + + + SPECIAL ZUR ZUKUNFT UNSERES KONTINENTS + + +

+ + + EUROPA HAT GEBURTSTAG + + + 50 JAHRE RÖMISCHE VERTRÄGE + + +

UNSER EUROPA-SPECIAL: 
Kontinentale UNITAS. Oder: Was geht uns die Zukunft Europas an?
Unser Bundesbruder Robert Schuman. Kirche. Menschenrechte. Beiträge zum Thema. 

AKTUELLE NACHRICHTEN

Europäisches Sozialmodell soll Eckpfeiler der Europäischen Union werden . „Wenn die Menschen Europa als ein positives und anziehendes politisches Projekt akzeptieren sollen, müssen sie sich mit der EU sicherer und zukunftsfähiger fühlen als ohne sie. Die Stärkung der sozialen Dimension Europas ist ebenso wichtig wie die Anpassung der Institutionen an die gewachsene Zahl der Mitglieder der Union“, erklärten die Teilnehmer der Sozialkommission der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) bei ihrer jährlichen Sitzung am 22. Mai 2007 in Berlin unter ihrem Vorsitzenden Bischof Reinhard Marx von TrierMEHR ...

„Menschenwürde in konkreten Politiken umsetzen“ . Begegnung zwischen Präsidenten der EU-Institutionen und Kirchen- und Religionsvertretern . Die Kirchen- und Religionsvertreter haben am 15. Mai 2007 zu Fragen der Migration, der Entwicklungshilfe und der Bioethik im Hinblick auf ihre Auswirkungen für die Menschenwürde gesprochen. Das Treffen führte zu konkreten Vorhaben seitens der europäischen Institutionen. MEHR ...

 

„Stuttgarter Rede zu Europa“ 2007. Kurienkardinal Walter Kasper, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, befasste sich am 11. Mai 2007 im Rahmen der Europawoche 2007 im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart mit dem Thema „Geistige Wurzeln Europas“. In der diesjährigen „Stuttgarter Rede zu Europa“ unterstrich der Kardinal, Europa benötige gemeinsame Werte und Ideale, die die Menschen über alle Unterschiede hinweg verbänden. Die Wurzeln Europas hätten es groß gemacht, und nur sie seien nun allein in der Lage, es auch in Zukunft achtenswert zu machen. MEHR ...

Europa an seine christliche Prägung erinnern. Vollversammlung des ZdK 2007. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Hans Joachim Meyer, hat die Christen in Europa dazu aufgefordert, nicht darin nach zu lassen, an die fortdauernde christliche Prägung der europäischen Wirklichkeit zu erinnern und deren gegenwärtige Bedeutung zu betonen. Hier der Teil seiner Rede bei der Vollversammlung des ZdK am 4./5. Mai 2007 im Wortlaut. MEHR ...

Anträge und Resolution des Aktivenvereins der UNITAS Ruhrania Bochum-Essen-Dortmund an die 130. Generalversammlung in Trier. Hier die Endfassung der Anträge und der Resolution, die der Ruhranen-Convent am Sonntag, 25. März 2007, nach ausführlicher Debatte einstimmig beschlossen hat und der GV des UNITAS-Verbandes am 17.-20. Mai in Trier zur Verabschiedung vorlegt. MEHR ...

Die Berliner Erklärung zum 50. Jahrestag der Einigung Europas: „Wir Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union sind zu unserem Glück vereint“. 25. März 2007. Aus Anlass des 50. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge haben die 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union heute mit dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission die "Berliner Erklärung" angenommen. Hier der Text der heutigen gemeinsamen Erklärung im Wortlaut ...   

Das Christentum, „Seele des Kontinents“: Benedikt XVI. über die Zukunft der Europäische Union. Ansprache vor den Teilnehmern des Europa-Kongresses der COMECE in Rom am 24. März 2007. Die christlichen Werte, „die die Seele des Kontinents bilden, müssen im Europa des dritten Jahrtausend als „Sauerteig“ der Zivilisation erhalten bleiben“, bekräftige der Heilige Vater in seiner Ansprache. MEHR ...

Ein Europa der Werte – die ethische Dimension der Europäischen Union. Bericht an die Bischöfe der COMECE . 24. März 2007. Der von der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) eingesetzte 25-köpfige „Rat der Weisen“(„Comité des Sages“) hat heute einen Bericht zur Bedeutung ethischer Werte für die europäische Einigung vorgelegt. Hier der Text im Wortlaut …

Die „Botschaft von Rom“. Aus Anlass des 50. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge trafen sich in Rom auf Einladung der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) vom 23. bis 25. März 2007 über 400 Delegierte aus Bischofskonferenzen, Ordensgemeinschaften, katholischen Verbänden und Bewegungen sowie anderen christlichen Kirchen zu einem europäischen Kongress. Sie richteten an die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, sowie den Präsidenten des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission in Berlin die nachstehende Botschaft. MEHR …

"Dankbar für 50 Jahre Frieden in Europa". Gemeinsames Schreiben des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, und des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, vom 22.März an die amtierende Präsidentin des Rates der EU, Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 50. Jahrestag der Römischen Verträge am 25. Mai 2007. Beide unterstützen die Ratspräsidentin in ihren Bemühungen, die Arbeit an einem Verfassungsvertrag wieder aufzunehmen, und weisen darauf hin, dass die historischen, kulturellen und geistigen Grundlagen Europas wesentlich durch das Christentum geprägt sind. Hier der Brief im Wortlaut.

"Kein Gegengipfel zu Berlin, aber ..." - Im Interview: Matthias Belafi, Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Studentenverbände (AGV). Vor dem Kongress der Europäischen Bischofskonferenzen vom 23.-25. März in Rom sprachen wir mit Matthias Belafi. Der ehemalige Vorortspräsident des Kartellverbands katholischer deutscher Studentenvereine (KV) ist Stellvertretender AGV-Vorsitzender und flog als einer von 400 Teilnehmern in die Ewige Stadt. MEHR …

"Europa: In Verantwortung vor Gott und den Menschen." Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Unter dem Titel „Europa: In Verantwortung vor Gott und den Menschen“ rufen die deutschen Bischöfe in einer am 15. März 2007 veröffentlichten Erklärung zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge dazu auf, „sich der Ursprünge dieses europäischen Integrationsprozesses zu erinnern, seine Grundbestimmungen wahrzunehmen und die Aufgaben Europas zu erkennen“. MEHR ...

EUROPA: 50 Jahre Römische Verträge. Im Interview: Dr. Thomas Jansen (ZdK). In ihrem Manifest fordert die „Initiative von Christen für Europa“ (IXE) eine Denkpause über die Grundlagen des Einigungsprozesses und hofft auf zahlreiche Unterschriften. Dazu sprachen wir vor den Jubiläumsfeierlichkeiten in Berlin und Rom mit Dr. Thomas Jansen in Brüssel, von 1983-1994 Generalsekretär der Europäischen Volkspartei (EVP) und Europapolitischer Sprecher des Zentralkomitees der Katholiken. MEHR ...

Kongress der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften in Rom. Es werden bis zu 400 Teilnehmer aus ganz Europa erwartet. Dieses Treffen soll Christen die Möglichkeit geben, die Werte zu identifizieren und zu bekräftigen, welche das Europäische Projekt von Anfang an getragen haben. Während des Kongresses werden sich die Teilnehmer mit einer „Botschaft aus Rom“ an die Staats- und Regierungschefs wenden, die sich am 25. März in 2007 zum Europäischen Rat in Berlin versammeln. MEHR ...

Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan: „Ich wünsche mir diesen Gottesbezug sehr. Er gehört für mich zu einem europäischen Verfassungsvertrag.“ Wir sprachen am 21. Februar 2007 mit Frau Dr. Annette Schavan am Rande des Sozialpolitischen Aschermittwochs im Bistum Essen über die Präambelfrage und die Identität des Kontinents. VON DR. CHRISTOF BECKMANN. MEHR …

«Den Sinn der europäischen Einigung wiederfinden». Manifest der Gruppe "Initiative von Christen für Europa" (IXE). Am 28. Februar 2007 wird im International Press Center in Brüssel ein Aufruf vorgestellt, der im März in großen europäischen Zeitschriften veröffentlicht und allen europäischen Bürgern zur Unterschrift angeboten wird, bevor er der deutschen Ratspräsidentschaft der EU im Hinblick auf die Erklärung von Berlin übergeben wird. MEHR …

PETITION UND UNTERSCHRIFTENAKTION. Den Sinn der europäischen Einigung wiederfinden - Manifest der "Initiative von Christen für Europa" (IXE). Die Unterzeichner laden herzlich ein, mit Ihrer Unterschrift das Manifest zu unterstützen. Es soll mit Blick auf die für den 25. März 2007 geplante Berliner Erklärung der Staats- und Regierungschefs der EU der deutschen Ratspräsidentschaft übergeben werden. INFOS & LINK. MEHR ...

„Dein Europa – deine Zukunft“: Erster EU-Jugendgipfel in Rom. Am 24./25. März 2007 werden über 200 junge Menschen aus den 27 Mitgliedstaaten in der italienischen Hauptstadt zum ersten EU-Jugendgipfel zusammentreffen, um den Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrags von Rom im Jahr 1957 feierlich zu begehen. Sie werden ihre Ansichten und Hoffnungen für die Zukunft an die europäischen Staats- und Regierungschefs übermitteln, die am selben Wochenende in Berlin tagen. MEHR ...

„Zukunft gemeinsam gestalten: Christliche Demokraten für Europa". Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigt in einem Festakt am 28. Februar 2007 den 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge im März 1957. Redner sind die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, sowie der Präsident des Europäischen Parlamentes, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering. MEHR ...

50 Jahre Römische Verträge. Festakt der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Sie habe sich im Entwurf zum EU-Verfassungsvertrag einen klareren Gottesbezug gewünscht, betonte die CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel Merkel bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) am 28.2.2007 in Berlin. Mit dem KAS-Link zu mehr Informationen und den als Audiofile abrufbaren Redebeiträgen von Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso und Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments. MEHR ...

 

 

Hier die Liste zu Beiträgen, Texten & Dokumenten

Im Vorfeld der 130. Generalversammlung des Verbandes in Trier wollte die UNITAS Ruhrania die Diskussion darüber befördern, welche Bedeutung Europa für uns hat. Welche Bedeutung wir für Europa haben und welches Europa wir uns wünschen. Dazu entstand diese Leitseite als Sammlung europarelevanter Themen:  

DOKUMENTIERT: Vor dem 50. Jahrestag der Römischen Verträge - Europa ist unsere Heimat, doch welches Europa wollen wir? Das gut gewählte Tagungsthema der 130. UNITAS-Generalversammlung in Trier + + + MEHR ...

"Mehr Herz für Europa" - EUROPA: EINE "ERFOLGSGESCHICHTE OHNE BEISPIEL" ... Unser Interview mit dem neuen EU-Parlaments-Präsidenten Hans-Gert Pöttering aus dem Jahr 2002 + + + AUDIOBEITRAG mit Hans-Gert Pöttering: "Mehr Herz für Europa!" Ein Beitrag in der kirchlichen Sendereihe "Augenblick mal" auf den NRW-Lokalradios. MEHR ...

 

I.

Manifest für ein europäisches Bewusstsein. Gemeinsame Erklärung der Präsidenten der Semaines Sociales de France und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. 2000. MEHR ...  

Abschlusserklärung des Europäischen Kolloquiums in Berlin bezüglich der Rolle der Christen im Aufbau Europas.  Auf Einladung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und der Semaines Sociales de France haben sich mehr als 100 Persönlichkeiten aus 20 verschiedenen Ländern vom 28.2. bis zum 2.3.2002 in der Katholischen Akademie in Berlin zu einem Kolloquium versammelt, das sich der sozialen Verantwortung der Christen angesichts der aktuellen Entwicklung Europas widmet. MEHR ...

Beitrag des europäischen Netzes von Christen, adressiert an die Mitglieder des Konventes für die Zukunft Europas, der im Juni 2002 an die Mitglieder des Konventes für die Zukunft Europas adressiert wurde. MEHR ...

Europäische Laien fordern Überwindung der außenpolitischen Krise. Die Abschlusserklärung des Europäischen Symposiums in Krakau vom 10. März 2003. MEHR ...

ZdK-Erklärung zur Arbeit des Europäischen Konvents für die Zukunft Europas. „Für eine wertgebundene europäische Verfassungsordnung“. Aus unitas 2003/1. MEHR ... 

Erwartungen der katholischen Studentenverbände an die Europäische Verfassung. Gemeinsame Erklärung der Vorortspräsidenten des Cartellverbands katholischer deutscher Studentenverbindungen, des Kartellverbands katholischer deutscher Studentenvereine und des Verbands der wissenschaftlichen katholischen Studentenvereine UNITAS. Aus: unitas 2003/3. MEHR ... 

DER EKV ZUR ZUKUNFT EUROPAS. Der Europäische Kartellverband Christlicher Studentenverbände (EKV) zur Debatte um die Zukunft Europas und um eine Europäische Verfassung. Aus: unitas 2003/2. MEHR ... 

Solidarität ist die Seele der Europäischen Union. Erklärung der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft. Santiago de Compostela, 24. April 2004. MEHR ...

KAD-Resolution:„Der Gottesbezug gehört in die Europäische Verfassung“. Die Katholische Akademikerarbeit Deutschlands (KAD), hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Bonn am 8. November 2003 folgende Resolution verabschiedet, die sich an die Bundesregierung, die Regierungen der Bundesländer, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie an die deutschen Abgeordneten des Europaparlaments richtet. Aus: unitas 2003/4. MEHR ... 

Europaprogramm des Europäischen Kartellverbandes 1999. Als Arbeitsgrundlage auf der  25.KVV einstimmig angenommen. 17. Oktober 1999. Auf Antrag des EKV-Präsidiums und der Präsidien des ÖCV-Studentenverbandes 1998/99 und 1999/2000 K.a.V. Austro-Danubia und K.a.V. Rheno-Danubia. MEHR ... 

Der Gottesbezug im EU-Verfassungsvertrag: Prüfstein der europäischen Demokratie. Rezension des Buchs von Joseph H. H. Weiler: „Ein christliches Europa“, mit einem Vorw. v. Ernst-Wolfgang Böckenförde. Von TOBIAS TEUSCHER. Aus: unitas 2004/2. MEHR ... 

„Chancen und Risiken einer Verfassung für Europa – Bestimmen atheistische oder christliche Grundlagen unsere Zukunft“. Eine Verfassung für Europa – kontroverse Betrachtungen zum Thema der Altherrenbundstagung in Trier . VON Bbr. HEINZ SCHAUMANN. MEHR ...   

II.

AUDIOBEITRAG: „Die Wurzeln der europäischen Kultur“. Joseph Kardinal Ratzinger und Prof. Paul Kirchhof vor der Europawahl am 10.-13. Juni 2004. Ohne das Christentum ist der Kontinent nicht zu denken / die europäische Vision braucht auch "handwerkliche Gediegenheit". Die Fragen stellte Christof Beckmann. MEHR ...

Papst: Wenn Europa seine Vergangenheit vergisst, könnte es „Opfer seiner Zukunft“ werden. Papst Johannes Paul II. hat am 7. November 2003 beim Empfang von 200 Teilnehmern eines von der Robert-Schuman-Stiftung organisierten Seminars zur Zusammenarbeit der Christdemokraten Europas in der Sala Clementina seine Bitte für die zukünftige Verfassung der Europäischen Union wiederholt, die christlichen Wurzeln des Kontinents zu erwähnen. Aus: unitas 2003/4. MEHR ... 

„Europa, vergiss deine Geschichte nicht!” Mit „Ecclesia in Europa“ will der Papst den Alten Kontinent neu beseelen. Nachdrücklich forderte Papst Johannes Paul II. Ende Juni 2003, in der europäischen Verfassung den Bezug auf das religiöse und christliche Erbe deutlich zu machen. VON CHRISTOF BECKMANN. Aus: unitas 2003/3. MEHR ... 

NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN ECCLESIA IN EUROPA VON PAPST JOHANNES PAUL II. AN DIE BISCHÖFE UND PRIESTER, AN DIE PERSONEN GOTTGEWEIHTEN LEBENS UND AN ALLE GLÄUBIGEN ZUM THEMA »JESUS CHRISTUS, DER IN SEINER KIRCHE LEBT – QUELLE DER HOFFNUNG FÜR EUROPA«. Gegeben zu Rom, bei Sankt Peter, am 28. Juni, der Vigil des Hochfestes der heiligen Apostel Petrus und Paulus, im Jahre 2003, dem fünfundzwanzigsten des Pontifikates. JOHANNES PAUL II. MEHR ...  

Bischofssynode Sonder-Versammlung für Europa. Erklärung „Damit wir Zeugen Christi sind, der uns befreit hat“. 13. 12. 1991. Deutsche und lateinische Fassung. Erschienen in: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls 103 / hg. vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Bonn: 1991. MEHR ...  

Bundesbruder Miloslav Kardinal Vlk, Erzbischof von Prag: „Europa braucht eine geistliche Dimension – und wir Christen müssen sie bezeugen“. Zur Situation der Jugendlichen in der heutigen Gesellschaft und die zentrale Bedeutung des Christentums für Europa (pdp). MEHR ...

Brief an die Christen von Europa:  „Das Licht Christi scheint auf alle. Hoffnung auf Erneuerung und Einheit in Europa.“ Unter diesem Motto steht die Dritte Europäische Ökumenische Versammlung (EÖV3) - ein in vier Stationen gestalteter ökumenischer Pilgerweg durch ganz Europa. Christinnen und Christen aller Kirchen und Konfessionen sind in den Jahren 2006 und 2007 unterwegs, sich im Licht des Evangeliums ihre gemeinsamen Aufgaben und ihre Verantwortung für das Zusammenwachsen Europas bewusst zu machen. MEHR ...

 

III.

EUROPA - TRADITIONELLES LEITBILD DER WIRTSCHAFTSGESCHICHTE ODER ERFINDUNG DES 20. JAHRHUNDERTS? Von Bbr. Dr. Frank E. W. Zschaler. Aus: unitas 2003/1. MEHR ... 

Christliche oder weltliche Zukunft? -  am Beispiel der Europäischen Grundrechte. Von Prof. Dr. Gerhard Robbers. MEHR ...

Die Idee der Menschenrechte in der Tradition der Katholischen Kirche. VON BBR. PROF. DR. PETER KRÄMER. MEHR ...  

Die politische Verantwortung des Christen unter den Bedingungen von Pluralismus, Laizismus und Relativismus. Überlegungen im Anschluss an die „Lehrmäßige Note zu einigen Fragen über den Einsatz und das Verhalten der Katholiken im politischen Leben“ der Kongregation für die Glaubenslehre vom 24. November 2002. Vortrag beim Altherrenbundstag in Hildesheim. von Bbr. Prof. Dr. Lothar Roos, Bonn. Aus: unitas 2003/4. MEHR ... 

Blau & Gold: Europas Fahne. Europas Banner hat eine bewegte Geschichte. Und vielleicht sind die Farben und Zeichen eben nicht zufällig gewählt. Es ist das Symbol unseres "in unitate" geeinigten Kontinents, einem gewaltigen Friedenswerk, das sich vor allem christlichen Politikern und Visionären verdankt. Und ihm mangelt es nicht an christlichen Bezügen... VON DR. CHRISTOF BECKMANN . MEHR ...

 

IV.


+ + + AKTUELL: "Schuman-Parade" in Warschau am 12. Mai 2007 + + + AKTUELL: "Schuman-Parade" in Warschau am 12. Mai 2007 + + +
„Robert Schuman Superstar“ - in Deutschland kaum zu glauben, aber andernorts steht unser Bundesbruder hoch im Kurs. Der „Vater Europas“ hat in Polen ausgesprochene Fans: Dort findet seit der Wende jedes Jahr im Mai im Zentrum von Warschau eine „Schuman-Parade“ statt, getragen von der polnische Robert-Schuman-Stiftung.
MEHR, Anmeldung, Adressen Kontakte hier … 

ZUR PERSON: Bundesbruder Robert Schuman. Eine kurze Biographie. Der UNITAS und den unitarischen Prinzipien ist Bbr. Robert Schuman über alle Wechselfälle der Geschichte treu geblieben. Darum sieht sich der UNITAS-Verband bis heute seinem Erbe in herausragender Weise verpflichtet. VON CHRISTOF BECKMANN. Mehr...

Die GEBURTSURKUNDE. Erklärung der französischen Regierung vom 9.Mai 1950 über die Vereinigung der deutschen und französischen Kohle- und Stahlindustrie (Schuman-Plan). MEHR ... 

AUDIOBEITRAG: ZUM EUROPATAG am 9. Mai 2003 - ein Gedenktag für die Geburtsstunde der europäischen Einigung. Robert Schuman gilt als der „Architekt Europas“. Sein am 9. Mai vorgestellter „Schuman-Plan“ stellt die Geburtsstunde der europäischen Einigung dar und wird seitdem als Europatag begangen. Seit 1990 läuft sein Seligsprechungsverfahren. Ein Radiobeitrag mit Robert Schuman im O-Ton. MEHR ...

VOR 50 JAHREN: „...dem Unitas-Verband meine besten Wünsche für geistiges Gedeihen und wirksame Friedensarbeit ...“  – Robert Schuman, der 9.Mai 1950 und drei kleine Quellen aus dem UV-Rundbrief 1950. VON DR. CHRISTOF BECKMANN. MEHR ...  

1958: Internationaler Karlspreis zu Aachen für Bbr. Robert Schuman. Im kommenden Jahr jährt sich zum 50. Mal die Verleihung des Internationalen Karlspreises der Stadt Aachen an Bbr. Robert Schuman am 15. Mai 1958. Die Dankesrede und die Rede seines Freundes Joseph Bech, Ministerpräsident von Luxemburg, anlässlich der Verleihung des Preises an ihn am 26. Mai 1960. MEHR …

„Robert Schuman hat die Welt verändert ...“. Fragen an Hans-August Lücker, Exekutiv-Präsident des Comitée zur Seligsprechung Robert Schumans, „Vater Europas“. VON HERMANN- JOSEF GROSSIMLINGHAUS. MEHR ...  

Bbr. Robert Schuman vor Seligsprechung? Das Seligsprechungsverfahren für Bbr. Robert Schuman ist in seine Endphase getreten. Gebet für die Seligsprechung des Dieners Gottes Robert Schuman. Aus: unitas s 2004/1. MEHR ... 

Vatikan eröffnet Untersuchungen zur Seligsprechung von Robert Schuman. Am 23. Juni wurde das Seligsprechungsverfahren für den französischen Politiker und Bundesbruder Robert Schuman (1886-1963) im Vatikan aufgenommen. von Dr. Christof Beckmann. Aus: unitas 2004/2. MEHR ... 

Die „Causa Robert Schuman“. Zur Seligsprechung fehlt ein anerkanntes Wunder. Auf eine Anfrage für die „unitas“ zum Stand des Seligsprechungsverfahrens erreichte uns am 4. Februar 2007 aus Rom die folgende Stellungnahme von Domkapitular Joseph Jost. Der Geistliche des französischen Bistums Metz ist seit Juni 2002 von Bischof Raffin zum zuständigen Postulator der Causa bestellt. MEHR ...

Robert Schuman und das neue Europa. Erinnerungen eines Zeitzeugen und Weggefährten. Von Jean Seitlinger. Am 4. September 1963 verstarb Bbr. Robert Schuman in seinem Haus in Scy-Chazelles bei Metz. Europa und die europäische Einigung, nach 1945 untrennbar mit Robert Schuman verbunden, tritt im Jahre 2004 in eine neue Phase.  Aus: unitas 2003/4. MEHR ... 

„ ... der den Augenblick ergreift, das ist der rechte Mann.." Die Initiative der UNITAS Ruhrania zur Umbenennung der Universität / GHS Essen in „Robert Schuman-Universität Essen“ 1994. VON Dr. Christof Beckmann. MEHR ...

Vor 40 Jahren: Gründung der UNITAS Robert Schuman in Bochum. Festrede von Bbr. Karl Fürst zu Löwenstein. VON CHRISTOF BECKMANN. Aus: unitas 3/2006. MEHR ...

Robert-Schuman-Seminar 2004 - Europa im Herzen. „Europäer ist man nicht von Geburt, man wird es durch Bildung“. Dieses Zitat von Robert Schuman war in Kooperation mit den wichtigsten europäischen Institutionen Ausgangspunkt und Leitsatz des Robert-Schuman-Seminars 2004 in Berlin. Von Bbr. Stefan Evers. Aus: unitas 2004/4. MEHR ... 

Wo das „Herz“ Europas schlägt - dort braucht Europa seine Identität und seine Bürger! Das Robert-Schuman-Seminar 2004 vom 25. - 27. 11. 2004 in Berlin. Von Agata Szyszko, Berlin. Aus: unitas 2005/1. MEHR ... 

Papst erhält Robert-Schuman-Medaille. Papst Johannes Paul II. hat am 30. November 2004 die Robert-Schuman-Medaille der christdemokratischen EVP-Fraktion im Europaparlament erhalten. Aus: unitas 2004/4. MEHR ... 

 

V.

Politische Wegmarken zu Rechtsstaat und Demokratie, Europa und Weltfrieden. Unser Buchtipp: Rudolf Seiters, In der Spur bleiben. Politische Wegmarken zu Rechtsstaat und Demokratie, Europa und Weltfrieden, bürgerliche Verantwortung und Solidarität. Olzog Verlag, 2005; Christlich-soziale Grundsätze der Kompass für unser Land. Im Interview: Bbr. Dr. Rudolf Seiters. VON Dr. Christof Beckmann (aus: unitas 1/2003 (Zeitschrift des Verbandes der wissenschaftlichen katholischen Studentenvereine UNITAS, 143. Jahrgang), S. 14); Joseph Kardinal Höffner und sein Wirken für Staat und Gesellschaft, Festvortrag von Bbr. Seiters zum 100-Jährigen von Unitas Winfridia Münster (aus: unitas 1/2003 (Zeitschrift des Verbandes der wissenschaftlichen katholischen Studentenvereine UNITAS, 143. Jahrgang), S. 10-13) Bbr. Seiters neuer Präsident des DRK. Mitteilung der UNITAS-Verbandsgeschäftsstelle, 24. November 2003. MEHR ...

 

>>>> HIER DER DIREKTE LINK ZUR PETITION: DAS MANIFEST "DEN SINN DER EUROPÄISCHEN EINIGUNG WIEDERFINDEN" <<<<

Auf dieser LEITSEITE  finden sich Ausschnitte aus der neuen "unitas"-Ausgabe ebenso wie früheres Material. Sehr aktuell etwa liest sich noch heute das „Manifest für ein europäisches Bewusstsein“, das als gemeinsame Erklärung der Präsidenten der Semaines Sociales de France und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken veröffentlicht wurde. Zudem haben wir ein Interview dokumentiert, das wir anlässlich der 125. Generalversammlung in Münster mit dem jetzt neu gewählten Präsidenten des Europäischen Parlaments, Prof. Hans-Gert Pöttering, führen konnten. Weitere Audio-Dateien dokumentieren Aussagen von Joseph Kardinal Ratzinger und Prof. Paul Kirchhof zum Thema. Wir beleuchten Fragen der Europäischen Grundrechte und die Idee der Menschenrechte in der Tradition der Katholischen Kirche. Vor allem aber meinen wir, dass wir Flagge zeigen sollten: Jetzt - bei der Unterschriftenaktion der katholischen Laienverbände in Europa, der "INITIATIVE VON CHRISTEN FÜR EUROPA"!

Vater Europas: Bundesbruder Robert Schuman 

Nicht zuletzt erinnern wir aber auch daran, dass für alle Unitarier seit jeher eine Person eine ganz besondere Rolle spielt: Als "Vater und Pilger Europas" und erster Parlamentspräsident ist dies unser Bundesbruder Robert Schuman. Was den früheren Französischen Ministerpräsidenten und Initiator der Montan-Union (Schuman-Plan) mit seinem UNITAS-Verband verbindet, soll ebenfalls deutlich werden. Denn Zeit seines Lebens blieb er dem Verband, dem er in Bonn, München und Berlin während seiner Studentenzeit in Deutschland aktiv angehört hatte, treu. Dass für ihn die Seligsprechung eingeleitet ist, freut uns sehr. Und wir freuen uns erst recht, wenn es soweit ist. Denn neben Maria, Bonifatius und Thomas von Aquin, den Schutzheiligen der UNITAS, ist der aus benediktinischem Geist geprägte Robert Schuman schon lange ein ganz besonderer unitarischer Verbands-Patron. Ein Mensch unserer Zeit, dessen Vision eines gewaltigen Friedenswerkes in unseren Tagen Wirklichkeit wird. Und dass seine Seele wiederfinden muss ...
CB

Informationen und Links zum Thema Europa . MEHR...   

  Diese Rubrik wird fortlaufend ergänzt ....