BORBECK. Rund 150 Gäste ließen sich diesen Abend nicht entgehen: Zur Eröffnungsparty im neuen „Feldschlößchen“ an der Flurstraße 67 am Freitagabend, 6. November 2026, war die Neugierde groß. Auch die Unitas Ruhrania überbrachte dem neuen Team an Theke, Küche und Tischen zur Eröffnung in der hauseigenen Gastronomie ihre besten Glückwünsche. Mit einem „Soft Opening“ gingen die neuen Pächter um Christopher-Nicolaou Manis an den Start. Köstliche Tapas stimmten auch viele Prominente Besucher aus Politik und gesellschaftlichem Leben auf die neue Gastlichkeit in den frisch renovierten Gasträumen an der Kreuzung Flurstraße/ Möllhoven ein, großartige selbstgemachte Live-Musik von internationalen Singer-Songwritern ebenso.

„Dass sich so viele auch junge Leute einfinden würden, hätten wir so nicht gedacht“, äußerte sich der Hausbauverein der Ruhranen. Sie nahmen es als Zeichen der guten Vernetzung der jungen Pächter, die sich in den Vortagen in einem ganzseitigen Artikel in der Westdeutschen Zeitung (WAZ) vorgestellt hatten. Man wolle das Feldschlößchen wieder zu einem Bürgertreffpunkt werden lassen, hieß es dort – das Potenzial dazu hat das vor 125 Jahren in Betrieb genommene Haus sicher allemal.

Zum Jubiläum also gab es einen guten Einstand: „Wir hoffen, dass wir viele gute gemeinsame Jahre vor uns haben”, so der Hausbauvereins-Vorsitzende Rüdiger Duckheim im Namen des gesamten Vereins. Mit Dr. Christof Beckmann von der Altherrenschaft der Unitas Ruhrania und Kingsley Oneyke von der Aktivitas und Hausgemeinschaft überbrachte er die besten Wünsche für den Neustart im Traditionshaus.
„Der ganzen Familie gratulieren wir sehr herzlich und sind sicher, dass das Feldschlößchen auch unter ihrer Führung weiter eine gute Adresse bleibt.” Eine frischgrüne Gartenfeige für die florale Innenausstattung und eine frischgedruckte 40-seitige Broschüre zur Geschichte des Hauses gab es dazu. Über 30 Reservierungen lägen bereits fest vor, hieß es. Und das illustre Publikum bleibt der neuen Gastronomie an der Flurstraße ganz sicher erhalten, so der Eindruck der unitarischen Eröffnungsbesucher.





